ELSA - The European Law Students' Association
DEUTSCHLAND
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Warum Human Rights in ELSA?

Auf dem ICM 1993 in Rom beschloss ELSA, sich mit der Möglichkeit der Schaffung einer neuen Key Area zu Menschenrechten und Social Solidarity zu befassen. Diese Idee wurde später aufgegeben.

Auf Beschluss des ICM Malta 1994 wird ein Jahr lang ein „Human Rights Programme“ (HRP) getestet. Dieses wird durch einen Beschluss des ICM Nottingham 1995 als ständiges Programm in die ELSA-Arbeit aufgenommen. 1998 beschließt das ICM Rom ein „Special Commitment to Human Rights“ bei ELSA:


 

“ELSA shall be continuously committed to Human Rights awareness, Human Rights education, the respect of the rule of law and the scientific analysis of the development of Human Rights Law. ELSA shall strive to be recognized for a strictly legal, academic, impartial approach to Human Rights. The above mentioned shall be strictly in line with the guidelines regarding ELSA’s non-political status.”


Damit soll Menschenrechten und Menschenrechtsthemen ein besonderer Schwerpunkt innerhalb der ELSA-Arbeit zukommen.
Aber auch neben diesen Beschlüssen ist der Bereich Human Rights von grundlegender Bedeutung für ELSA. Schon in der im Philosophy Statement festgehaltenen Vision von ELSA heißt es

“A just world in which there is respect for human dignity and cultural diversity.“

Respekt für die Würde jedes einzelnen Menschen und der kulturellen Verschiedenheit ist nicht nur oberster Ausdruck der ELSA-Arbeit, sondern auch die Grundlage der Menschenrechte. Eine Welt, in der die Menschenrechte ge- und beachtet werden, steht somit im Mittelpunkt der Vision von ELSA.

Weiterhin deutet auch der “Purpose” von ELSA “to contribute to legal education” insofern auf Human Rights hin, als Menschenrechte die Grundlage unseres Rechtssystems bilden und somit bei einer gründlichen Rechtsausbildung nicht fehlen können.


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