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Konferenz zum Sportrecht

Am 24. Februar 2017 veranstaltet ELSA Augsburg e.V. eine eintägige Konferenz zum Sportrecht.

Skandale, Transferpossen, Gerichtsverhandlungen – das Sportrecht nimmt langsam einen immer höheren Stellenwert in der medialen Berichterstattung ein. Aus gegebenem Anlass organisiert ELSA Augsburg e.V. am 24. Februar 2017 eine eintägige Konferenz zum Sportrecht an der juristischen Fakultät der Universität Augsburg.

„Fußball ist ein einfaches Spiel, nur die Juristen machen es kompliziert.“

Ist dieser Satz so richtig? Dieser Gedanke soll im Rahmen der Konferenz unter Anderem erörtert werden. Damit setzt sich die Veranstaltung das Ziel, verschiedene Aspekte des Sportrechts aus Sicht des Juristen zu beleuchten. Dadurch soll das im Jurastudium eher eine Randerscheinung darstellende Rechtsgebiet in den Fokus gerückt werden. Unter Anderem mit Beiträgen zur Sportgerichtsbarkeit von Prof. Dr. Christoph Vedder und Alexander Uhl (Universität Augsburg), „50+1 Regel“ von RA Dr. Martin Stopper (Lentze & Stopper München) oder zum Fall „Heinz Müller“ von Dr. Andreas Katzer (Sonntag & Partner Augsburg), der sowohl die Fußballwelt bewegt hat, als auch allen Arbeitsrechtlern ein Begriff ist, soll ein breites Spektrum sportrechtsrelevanter Themen behandelt werden.

Bei der Konferenz handelt es sich um eine interdisziplinäre Konferenz. Sie richtet sich primär an Jurastudenten und ELSA-Mitglieder. Externe Interessenten, mit und ohne juristischem Hintergrund, können, nach vorheriger Anmeldung, ebenfalls an der Konferenz teilnehmen.

Anmeldungen sind ab dem 9.1.2017 über folgende Website möglich: www.sportrechtskonferenz.de über das Anmeldeformular oder per Mail an konferenz@elsa-augsburg.org

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